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Konzept

Mit dem Umbau des Ludwigsparkstadions schafft die Landeshauptstadt Saarbrücken ein den Anforderungen des Profifußballs konformes Stadion.

Eckpunkte des neuen Stadions

  • Erhalt der städtebaulichen Bedeutung des Stadions (prägende Elemente der Nordtribüne und Lichtmaste)
  • Entwicklung eines homogenen Gesamtbildes durch:
    • Schaffung einer durchgängigen Umgangsebene
    • gleiche Dimensionierung aller neuen Tribünenbauwerke in der Höhe
    • gleiche Breiten der Hintertortribünen Ost und West
    • gleiche Höhen der neuen Dachkonstruktionen Haupt-, Ost- und Westtribüne
    • Vereinheitlichung der Tribünen hinsichtlich des Materials, der Struktur und der Gestaltung
  • wesentliche Verbesserung der Lärmsituation
  • Reduzierung der Zuschauerkapazität von 35.000 Zuschauer auf rund 16.000 Zuschauer (in der „Basis“-Ausbaustufe – eine spätere Erweiterung auf 18.000 Zuschauer ist möglich)
  • Ordnung der Besucherströme durch Lenkung der äußeren Verkehrserschließung (Zuwegung) und Strukturierung der inneren Erschließung der Zuschauergruppen (Trennung der Fangruppen)
  •  Anwohnerschutz Rodenhof durch Parkbeschränkungen

Konfiguration der einzelnen Tribünen

Nordtribüne 

  • 4.180 Sitzplätze Oberrang
  • 1.976 Sitzplätze Unterrang Zentral

Osttribüne

  • 4.588 Stehplätze

Westtribüne

  • 1.488 Stehplätze Gast
  • 452 Sitzplätze Gast
  • 768 Sitzplätze Heim

Südtribüne

  • 1.698 Sitzplätze Heim
  • 32 Rollstuhlplätze (jeweils mit Begleitperson)
  • 652 Business-Seats
  • 111 Logenplätze (10 Logen)
  • 40 Presseplätze mit Klapptisch
  • 18 Kommentatorenplätze (6 x 3 Plätze mit Tisch)

Gesamtkapazität: 16.003 Zuschauer

Es besteht die Option zum Ausbau der Seitenbereiche des Unterrangs der Nordtribüne. Damit kann die Kapazität des Stadions um 2.014 Sitzplätze auf insgesamt 18.017 Zuschauer erhöht werden.